Camping in Dänemark: Der komplette Guide für deinen Campingurlaub

Dänemark ist ein Camping-Paradies: Über 500 Campingplätze verteilen sich auf gerade einmal 43.000 km² — von der windigen Nordseeküste Jütlands über die sanften Buchenwälder Seelands bis zu den weißen Sandstränden Bornholms. Egal ob du mit Zelt, Wohnmobil oder im Glamping-Zelt unterwegs bist — hier findest du alles, was du für deinen Campingurlaub in Dänemark wissen musst.

Camping in Dänemark auf einen Blick

Campingplätzeca. 500 (1-5 Sterne)
Kosten pro Nacht150-350 DKK (€20-47) für 2 Pers. + Stellplatz
HauptsaisonJuni bis August
Camping Key EuropePflicht auf den meisten Plätzen
WildcampenVerboten — aber 1.000+ kostenlose Shelter
Beste RegionenNordjütland, Westküste, Bornholm

Interaktive Karte: Top-Campingplätze in Dänemark

Klicke auf die Marker, um Details zu den besten Campingplätzen in jeder Region zu sehen. Die Farben zeigen die Region: Nordjütland, Westjütland, Ostjütland, Fünen, Seeland, Süddänemark, Bornholm.


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Die besten Camping-Regionen in Dänemark

Nordjütland: Wo Nordsee und Ostsee aufeinandertreffen

Die Nordspitze Jütlands gehört zu den beliebtesten Camping-Regionen Dänemarks — und das zu Recht. Rund um Skagen campt man zwischen Dünen und Meer, kann den Zusammenfluss von Nord- und Ostsee am Grenen erleben und abends in den Restaurants frischen Fisch genießen. Weiter südlich lockt Løkken mit breiten Stränden und den charakteristischen weißen Badehäuschen. Die Campingplätze hier sind oft familiengeführt, haben Pool und Spielplatz, und der Strand ist nie weit. Für Naturliebhaber ist der Nationalpark Thy ein Muss — einer der wildesten Küstenstriche Europas mit einsamen Shelter-Plätzen mitten in der Dünenheide. Die Region ist auch ideal zum Surfen: Klitmøller, das “Cold Hawaii”, bietet erstklassige Wellen.

Westjütland & Nordsee: Endlose Strände und raue Natur

Die dänische Nordseeküste ist ein Traum für Camper, die Weite und Wind lieben. Hvide Sande zwischen Nordsee und Ringkøbing Fjord ist das Mekka für Angler und Windsurfer — Campingplätze liegen direkt an der Schleuse. Henne Strand bietet mit seinem 5-Sterne-Platz einen der besten Campingplätze des Landes: Wellness, Indoor-Pool und trotzdem Naturidylle. Bei Blåvand erstreckt sich einer der breitesten Strände Dänemarks, gesäumt von Bunkern aus dem Zweiten Weltkrieg — ein faszinierendes Zeitdokument. Die Campingplätze an der Westküste haben oft Windschutz-Hecken und sind auf Dauercamper eingestellt, aber auch Durchreisende finden immer einen Platz. Tipp: Im Herbst wird hier Bernstein angespült!

Ostjütland: Kultur und Natur vereint

Ostjütland verbindet Stadterlebnis mit Natur. Von Aarhus aus — Europäische Kulturhauptstadt 2017 — erreichst du per Fahrrad die umliegenden Wälder und Fjorde. Der Nationalpark Mols Bjerge bei Ebeltoft ist eine hügelige, fast alpin anmutende Landschaft mit hervorragenden Wanderwegen. Die Campingplätze in der Region sind etwas geschützter als an der Westküste und bieten oft Zugang zu ruhigen Buchten am Kattegat. Auch Silkeborg im Landesinneren lohnt sich — die Seenlandschaft mit der “Hjejlen”, dem ältesten Raddampfer der Welt, ist ein Erlebnis. Ideal für Camper, die Kultur, Natur und moderate Windstärken bevorzugen.

Fünen: Die Garteninsel

Fünen wird nicht umsonst “Dänemarks Garteninsel” genannt. Die Landschaft ist sanft, grün und von Obstplantagen durchzogen. Hasmark Strand im Norden der Insel bietet einen der familienfreundlichsten Campingplätze des Landes — flacher Sandstrand, warmes Wasser, Minimarkt. Von Odense aus, der Geburtsstadt von H.C. Andersen, lassen sich herrliche Radtouren über die Insel unternehmen. Fünen hat auch einige der schönsten Schlösser Dänemarks: Egeskov, umgeben von einem Wassergraben, ist ein absolutes Highlight. Die Campingplätze auf Fünen sind tendenziell günstiger als an der Jütland-Westküste und weniger überlaufen — ein Geheimtipp für ruhesuchende Familien.

Seeland: Kopenhagen-Nähe und Küstenidylle

Seeland, Dänemarks größte Insel, bietet die perfekte Kombination aus Hauptstadt-Flair und Küsten-Camping. Von vielen Plätzen aus erreichst du Kopenhagen in unter einer Stunde — perfekt für einen Tagesausflug in die Stadt, bevor es abends zurück ans Lagerfeuer geht. Roskilde mit seinem berühmten Wikingerschiffmuseum hat einen gut gelegenen Campingplatz direkt am Fjord. Richtung Süden wird es ruhiger: Stevns Klint (UNESCO-Welterbe) und die Halbinsel Feddet bieten Camping zwischen Kreideküste und Naturstrand. Im Norden lockt die Dänische Riviera um Tisvildeleje mit weißen Sandstränden und dem mystischen Tisvilde Hegn Wald.

Süddänemark & Inseln: Familienparadies am Meer

Für Camper, die über die Fähre von Rostock nach Gedser anreisen, ist Süddänemark das Tor zum Campingurlaub. Lolland und Falster bieten den Vorteil, dass du innerhalb von Minuten nach der Fähre schon am Campingplatz bist. Marielyst auf Falster hat einen 20 km langen Sandstrand mit flachem Wasser — perfekt für Familien mit kleinen Kindern. Møn beeindruckt mit den Kreidefelsen Møns Klint und wurde zum Dark Sky Park ernannt — ideal für Sternegucker. Hier gibt es auch naturnahe Campingplätze mit Shelter-Möglichkeiten. Die Insel Als im Westen und das Grenzgebiet zu Deutschland bieten ruhiges Camping mit dänischem Flair und günstigen Preisen.

Bornholm: Die Sonneninsel

Bornholm liegt mitten in der Ostsee und hat ein eigenes Mikroklima mit mehr Sonnenstunden als der Rest Dänemarks. Dueodde im Süden hat den feinsten Sand Europas — so fein, dass er einst für Sanduhren exportiert wurde. Camping hier fühlt sich fast mediterran an. Im Norden bietet Gudhjem Steilküsten-Camping über dem malerischen Hafen — morgens aufwachen und direkt auf die Ostsee schauen. Die Insel hat ein hervorragendes Radwegenetz, eigene Räuchereien für den frischen Sol over Gudhjem (Hering mit rohem Eigelb) und die mysteriösen Rundkirchen. Bornholm erreichst du per Fähre von Ystad (Schweden) oder Sassnitz (Rügen).

Camping-Arten in Dänemark

Zeltcamping

Klassisches Zelten ist auf fast allen dänischen Campingplätzen möglich. Die Stellplätze sind in der Regel großzügig bemessen (80-100 m²), meist auf Rasen und oft durch Hecken voneinander abgetrennt. Viele Plätze haben spezielle Zeltwiesen in ruhigeren Bereichen. Sanitäranlagen sind fast überall auf hohem Niveau — Dänemark nimmt sein Sterne-System ernst. Tipp: Auf vielen Plätzen kannst du auch ein Zelt mieten, falls du ohne eigene Ausrüstung anreist.

Wohnmobil & Wohnwagen

Dänemark ist bestens auf Wohnmobile und Wohnwagen eingerichtet. Die meisten Campingplätze haben Stromanschlüsse (10A oder 16A), Frischwasser- und Abwasserentsorgung sowie spezielle Wohnmobilstellplätze. Immer mehr Plätze bieten auch Quickstop-Bereiche für eine Nacht ohne An-/Abmeldung. Ausführliche Tipps zur Anreise findest du in unserem Guide Mit dem Wohnmobil nach Dänemark. Beachte: Die Geschwindigkeitsbegrenzung für Gespanne liegt bei 80 km/h auf Landstraßen.

Glamping

Glamping boomt in Dänemark. Immer mehr Campingplätze bieten Safarizelte, Baumhäuser, Tipis oder umgebaute Schäferwagen an — komplett eingerichtet mit richtigen Betten, Küche und oft sogar eigenem Bad. Preise liegen zwischen 500-1.500 DKK (€67-200) pro Nacht, aber dafür bekommst du Naturerlebnis ohne auf Komfort zu verzichten. Besonders stimmungsvoll sind die Glamping-Spots an der Westküste und auf Bornholm.

Hütten (Hytte) & Shelter

Wer kein eigenes Equipment hat oder es gerne einfach mag, mietet eine Campinghütte (Hytte). Diese gibt es auf fast jedem Campingplatz — von der einfachen 4-Bett-Hütte ohne Wasser (ab 300 DKK/Nacht) bis zum komfortablen Ferienhaus mit Küche und Bad (ab 600 DKK). Noch authentischer sind die über 1.000 kostenlosen Shelter in ganz Dänemark — offene Holzhütten in der Natur, nutzbar für 1-2 Nächte. Die App “Shelter” oder udinaturen.dk zeigt alle Standorte.

Praktische Infos für deinen Campingurlaub

Camping Key Europe — Pflicht in Dänemark

Auf den meisten dänischen Campingplätzen brauchst du die Camping Key Europe (früher: CampingCard). Du kannst sie vorab online kaufen (ca. €16/Jahr) oder direkt am Campingplatz erwerben. Die Karte bietet zudem Haftpflichtversicherung auf dem Campingplatz und Rabatte bei Partnerunternehmen. Ohne Karte zahlst du einen Aufschlag von ca. 35 DKK pro Nacht — die Karte lohnt sich also schon ab dem dritten Übernachtungstag. Mehr Details findest du in unserem Artikel Campingurlaub in Dänemark.

Wildcampen: Verboten — aber es gibt Alternativen

Wildcampen ist in Dänemark grundsätzlich verboten und wird mit Bußgeldern von bis zu 500 DKK geahndet. Aber: Dänemark bietet über 1.000 kostenlose Shelter und Naturlagerplätze, die du über die Website udinaturen.dk findest. Außerdem erlauben 40 ausgewählte Privatwälder (gekennzeichnet mit dem grünen Zelt-Symbol) das Übernachten für eine Nacht. Die Naturlagerplätze haben oft Feuerstelle, Komposttoilette und Trinkwasser — ein echtes Outdoor-Erlebnis, legal und kostenlos.

Campingplatz-Preise nach Saison

SaisonZeitraumPreis (2 Pers. + Stellplatz)
NebensaisonApril-Mai, Sept-Okt150-220 DKK (€20-30)
HauptsaisonJuni-August220-350 DKK (€30-47)
StromGanzjährig40-50 DKK (€5-7)
HundGanzjährig20-30 DKK (€3-4)
Campinghütte (einfach)Ganzjährig300-500 DKK (€40-67)

Das Sterne-System (1-5 Sterne)

Dänische Campingplätze werden nach dem offiziellen Sterne-System bewertet:

  • 1 Stern: Einfache Sanitäranlagen, Trinkwasser, Abfallentsorgung
  • 2 Sterne: Plus Spülbecken, Waschmaschine, Aufenthaltsraum
  • 3 Sterne: Plus Kochgelegenheit, Spielplatz, Brötchenservice
  • 4 Sterne: Plus Minimarkt, Fahrradverleih, WLAN, besondere Lage
  • 5 Sterne: Plus Pool/Wellness, Restaurant, umfangreiches Freizeitprogramm

Auch 1- und 2-Sterne-Plätze haben in Dänemark einen guten Standard — die Sanitäranlagen sind fast immer sauber und gepflegt.

Beste Reisezeit zum Campen

Die Hauptsaison läuft von Mitte Juni bis Mitte August — dann sind die Temperaturen am wärmsten (18-25°C), die Tage am längsten und alle Einrichtungen geöffnet. Allerdings auch die Preise am höchsten und die beliebten Plätze voll. Mai/Juni und September sind ideal für Camper, die Ruhe suchen: Milderes Wetter (12-20°C), günstigere Preise und oft die schönsten Lichtverhältnisse. Viele Plätze haben von April bis Oktober geöffnet, einige (vor allem an der Westküste) auch ganzjährig für Wintercamping-Fans.

Camping mit Kindern

Dänemark ist eines der kinderfreundlichsten Campingländer Europas. Die meisten Campingplätze (ab 3 Sternen) haben Spielplätze, Hüpfkissen und oft sogar Animation in der Hochsaison. Familienfreundliche Highlights: Flache, bewachte Badestrände fast überall. Legoland Billund ist von vielen jütländischen Plätzen aus erreichbar. Viele Plätze verleihen Bollerwagen, Kinderfahrräder und Schwimmwesten. Kinder bis 11 Jahre campen auf den meisten Plätzen kostenlos oder stark ermäßigt. Die dänische Natur ist sanft und sicher — keine giftigen Tiere, keine steilen Klippen (außer auf Møn und Bornholm), und der nächste Supermarkt ist selten weiter als 10 km entfernt.

Camping mit Hund

Die meisten dänischen Campingplätze sind hundefreundlich — Hunde sind gegen eine kleine Gebühr (20-30 DKK/Nacht) willkommen. Beachte: Leinenpflicht auf dem gesamten Campingplatz und am Strand (1. April bis 30. September). Außerhalb der Saison (Oktober bis März) dürfen Hunde an vielen Stränden frei laufen. Einige Plätze haben spezielle Hundewiesen zum Auslauf. In Hütten/Hytten sind Hunde oft nicht erlaubt — hier vorher anfragen. Tipp: Die Westküste Jütlands mit ihren endlosen Stränden ist ein Paradies für Hunde und ihre Besitzer. Mehr Infos zum Urlaub mit Vierbeiner findest du auf unserer Seite Dänemark mit Hund.

Anreise zum Campingurlaub in Dänemark

Die meisten deutschen Camper reisen mit dem eigenen Fahrzeug an. Die wichtigsten Routen:

  • Über die Grenze bei Flensburg/Padborg: Schnellster Weg nach Jütland. A7 bis zur dänischen Grenze, dann E45 Richtung Norden.
  • Fähre Puttgarden-Rødby: Scandlines-Fähre (45 Min.), ideal für Seeland und Kopenhagen. Ab ~€50 für PKW mit Wohnwagen.
  • Fähre Rostock-Gedser: Scandlines-Fähre (2 Std.), perfekt für Süddänemark, Falster und Møn.
  • Fähre Sassnitz-Rønne: BornholmerFærgen (3,5 Std.), direkt nach Bornholm.

Einen umfassenden Überblick über alle Fähren findest du auf unserer Seite Fähren nach Dänemark.

Häufig gestellte Fragen zum Camping in Dänemark

Brauche ich die Camping Key Europe für Dänemark?

Ja, auf den meisten dänischen Campingplätzen ist die Camping Key Europe (ca. €16/Jahr) Pflicht. Ohne Karte zahlst du einen Aufschlag von ca. 35 DKK pro Nacht. Du kannst die Karte online oder direkt auf dem Campingplatz kaufen.

Was kostet ein Campingplatz in Dänemark pro Nacht?

In der Nebensaison (April-Mai, Sept-Okt) zahlst du 150-220 DKK (€20-30) für zwei Personen mit Stellplatz. In der Hauptsaison (Juni-August) sind es 220-350 DKK (€30-47). Strom kostet zusätzlich 40-50 DKK.

Darf man in Dänemark wildcampen?

Nein, Wildcampen ist in Dänemark verboten und wird mit Bußgeldern bis 500 DKK bestraft. Allerdings gibt es über 1.000 kostenlose Shelter und Naturlagerplätze sowie 40 Privatwälder, in denen legales Übernachten für eine Nacht erlaubt ist. Alle Standorte findest du auf udinaturen.dk.

Wann ist die beste Reisezeit zum Campen in Dänemark?

Die Hauptsaison läuft von Mitte Juni bis Mitte August mit den wärmsten Temperaturen (18-25°C). Für ruhigeres Camping mit niedrigeren Preisen sind Mai/Juni und September ideal (12-20°C). Die meisten Campingplätze haben von April bis Oktober geöffnet.

Sind Hunde auf dänischen Campingplätzen erlaubt?

Ja, die meisten dänischen Campingplätze sind hundefreundlich. Die Gebühr liegt bei 20-30 DKK pro Nacht. Es gilt Leinenpflicht auf dem Campingplatz und am Strand von April bis September. In Campinghütten sind Hunde oft nicht erlaubt.

Gibt es Campingplätze in Dänemark mit Pool?

Ja, viele 4- und 5-Sterne-Campingplätze in Dänemark haben Pools, teilweise sogar beheizte Indoor-Pools und Wellnessbereiche. Besonders an der Westküste Jütlands und auf Fünen gibt es Plätze mit umfangreichen Badelandschaften.

Kann ich in Dänemark auch im Winter campen?

Ja, einige Campingplätze — besonders an der Westküste Jütlands — haben ganzjährig geöffnet. Wintercamping in Dänemark hat seinen eigenen Reiz: leere Strände, Sturmwatching und Hygge am Lagerfeuer. Beheizbare Sanitäranlagen und Stromanschlüsse sind auf Winterplätzen Standard.

Wie komme ich mit dem Wohnmobil nach Dänemark?

Die meisten Camper reisen über den Landweg via Flensburg/Padborg (A7/E45) oder per Fähre: Puttgarden-Rødby (45 Min.), Rostock-Gedser (2 Std.) oder für Bornholm Sassnitz-Rønne (3,5 Std.). Die Fähren von Scandlines nehmen Wohnmobile bis 12m Länge mit.

Viele Campingplätze liegen an den schönsten Wanderwegen Dänemarks — besonders der Camønoen auf Møn und der Hærvejen durch Jütland bieten Shelter-Übernachtungen für Wanderer und Camper.

Du campst mit Hund? Die meisten dänischen Campingplätze sind hundefreundlich. Entdecke die besten Hundestrände in Dänemark in der Nähe deines Campingplatzes.

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Unterkünfte auf der Karte finden

Campingplätze und naturnahe Unterkünfte in ganz Dänemark auf der Karte. Viele Plätze liegen direkt am Strand oder in der Natur.

💡 Tipp: Für dänische Campingplätze brauchst du in der Regel einen Camping Key Europe. Den bekommst du oft direkt am Platz oder vorab online.