Riesige Kridefelsen auf Mön

Kreidefelsen auf der Insel Mön – Ein Naturwunder

Zu den wohl bekanntesten und spektakulärsten Naturphänomenen der dänischen Ostseeinsel Mön zählen zweifelsohne die Kreidefelsen Möns Klint (Klippen von Moen), die zugleich als die höchste Steilküste Dänemarks genannt werden können. Die traumhafte und unvergleichliche Kulisse dieser Kalkgestein-Giganten zieht Jahr für Jahr unzählige Besucher auf die dänische Insel, wobei, nebenbei erwähnt, Mön auch wunderschöne Sandstrände und andere Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Wer die gewaltigen Kalkriesen bestaunen will, kann diese ihre gesamte Länge hinweg entweder vom Buchenwald aus von oben als auch vom Strand aus von unten besichtigen.

Einige der begeisternden Betrachter dieser strahlend weißen Kreidefelsen von Möns Klint vergleichen diese auch mit monumentalen Kathedralen aus Stein, die sich würdevoll und Ehrfurcht gebietend aus dem Meer emporheben. Denn die knapp 130 Meter hohen Kreidefelsen rangieren im sonst eher recht flachen Dänemark durchaus unter der Gruppe der Hochgebirge. Dabei weist die Kalksteinwand eine stolze Länge von etwa sechs Kilometern auf und erreicht im Hinterland sogar einen Punkt von rund 143 Meter Höhe. Für Naturliebhaber bilden diese blendend weißen Kalkfelsen mit ihrem einzigartigen Kontrast zur jadegrünen Farbe der Ostsee einen atemberaubenden und unvergesslichen Anblick.

Die uralten Kreide-Riesen haben sage und schreibe nahezu 75 Millionen Jahre auf ihren kalkig-weißen Rücken. Beim Entstehungsprozess der Kreidefelsen lagerten sich unzählige verschiedene mikroskopisch kleine Tierchen auf dem Grund des Meeres ab. Als nach Millionen von Jahren das Meer zurückging und die Kontinente sich erhoben, wurden gleichzeitig erste Gebirge geschaffen. Der Meeresboden erhob sich und die Kreidefelsen wurden freigelegt. Während der letzten Eiszeit erhielten die Felsen durch Gletscherbewegungen ihre heutige Form. Niederschlag, Frost und Wind verliehen ihnen in den letzten Jahrtausenden dann den letzten Schliff.

kreidefelsen
Foto: Allie_Caulfield

Das GEO Center Möns Clint

Wer auf Mön seinen Urlaub verbringt und mehr über die Kreidezeit und die Entstehung der weißen Felsen erfahren möchte, kann seit einigen Jahren das Geologie- und Naturzentrum Geo Center Möns Klint besuchen, das ungefähr in der Mitte der Steilküste zu finden ist. Hier wird anhand hochmoderner Computertechnik auf interaktiven Bildschirmen viel Interessantes und Wissenswertes über die geologische Entstehung von Dänemark und der Kreidefelsen selbst für Kinder recht leicht verständlich erklärt. Ebenso lassen sich in großen Experimentier- und Schaukästen Erdrutsche simulieren oder an Gebirgsmodellen das Aufschieben der Kreideschichten mithilfe der Gletscher in der Eiszeit nachspielen.

Ferner ist das Geo Center der ideale Ausgangspunkt für Erkundungstouren rund um Möns Klint geeignet. Auf gut angelegten Pfaden entlang des Waldrandes lässt sich der Ausblick auf die Kreideformationen herrlich genießen. Allerdings müssen selbst auf diesen Waldwegen immer wieder eine Reihe Höhenmeter bezwungen werden. Einige sehr gefährliche Stellen wurden hier zwar durch hölzerne Zäune abgesichert, jedoch längst nicht alle. Wer also nicht ganz schwindelfrei ist, sollte an diesen Stellen unbedingt ein wenig Abstand halten, denn zum Teil geht es hier rund 100 Meter sehr steil in die Tiefe.
Für den Abstieg hinunter zum Strand finden sich mehrere recht gut arrangierte Holztreppen, wobei die Haupttreppe gleich neben dem Geo Center liegt. Bei dieser Abstiegsmöglichkeit sind immer wieder Möglichkeiten zur Rast vorhanden, welche zum Teil sogar einen Blick auf die Ostsee freigeben. Wer unten am Strand angekommen ist, kann natürlich wieder über eine Holztreppe zum Buchenwald aufsteigen oder die weißen Felsen vom Strand aus bewundern.

So wunderschön und überwältigend die weißen Kreidefelsen von Mön auch sind, so haben sie dennoch ihre Schattenseiten. Denn das recht weiche Kalkgestein ist einer ständigen Erosion unterworfen, welche sich sehr spektakulär bemerkbar macht. Als Folge sehr nasser Wintermonate brachen beispielsweise im Frühling des Jahres 2007 zwei der gewaltigen Felsspitzen mitsamt einer halben Million Tonnen Kreide, Kies, Lehm und entwurzelte Bäume in die Ostsee hinab. Dabei gingen des Weiteren eine Kluft mit Ruinen, eine kleine Kapelle sowie ein Wasserfall verloren. Aber auch bereits vor dieser Katastrophe fanden einige verheerende Abbrüche dieses äußerst sensiblen Gebildes statt. Wobei allerdings die Katastrophe im Jahr 2007 der wohl schwerste Absturz seit rund 50 Jahren war.

Moen – Ein Paradies für Naturliebhaber

Dennoch stellt die Ostseeinsel Mön ein wahres Paradies für Naturliebhaber dar. Besonders kommen im Gebiet von Möns Klint auch Liebhaber seltener Pflanzen voll auf ihre Kosten: In den Wäldern hinter den Kreidefelsen gedeihen etwa 20 verschiedene Arten von Orchideen, für die der kalkhaltige Boden natürlich ideale Lebensbedingungen bietet. Wer diese Vielfältigkeit an Orchideen in voller Pracht und Blüte bewundern möchte, sollte am besten zwischen den Monaten Mai bis August die Insel Mön besuchen und die einzigartige Natur mit all seinen Sehenswürdigkeiten erkunden.

Die größten Kreidefelsen der Welt – ein Vergleich

Vergleicht man die größten Kreidefelsen der Welt miteinander, schneiden die Kreidefelsen der Insel Mön nicht schlecht ab…Sie liegen in ihrer Höhe auf Platz 1. Auf der Insel Rügen gibt es auch Kreidefelsen, die jedoch deutlich kleiner und weniger imposant sind. Auf der Insel Rügen befindet sich jedoch eine Erhebung, die den höchsten Punkt von Mön noch übersteigt. Es ist der Piekberg mit 161 Metern. Auf der Insel Mön kommt der Aborrebjerg auf “nur” 143 Meter Höhe.

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Moens Klint Kreidefelsen
Moens Klint Kreidefelsen

Im nämlichen Streichen von Stevens-Klint, von Nord nach Süd, höchstens mit einer gelinden Beugung nach Südsüdost zieht sich auch Möens-Klint fort und schon aus seiner blosen geographischen Stellung lässt sich ersehen, dass beide zusammenhingen, ehe noch die Bucht von Höjstrup bis Jurigshoved einbrach und die Absonderung der Inseln durch eine nach Südwest vordringende Meeresflut erfolgte. Solche Trennungen kann man nur gewaltsamen Umstürzungen zuschreiben, denn die gewöhnliche Wirkung der Natur ist eine heilende, alles Scharfe verflächende, alles Eckige abrundende.

Sie geht hier darauf aus, beide Länder durch eine zunehmende Verlängerung von Ulfshdle wieder aneinander zu knüpfen, wie dies schon deutlich in die Augen fällt.

So war auch Möens-Klint mit seinen nächsten Umgebungen vormals vom jetzigen westlichen Teil der Insel getrennt. Im Jahre 1510 wurde eine Seeschlacht zwischen den Dänen und Hanseaten in einem Meeresarm geliefert, der die jetzige Insel bei Borrekirche vorbei von Süden nach Norden durchschnitt. Borrekirche ward bei dieser Veranlassung zerstört, und ihr Wiederaufbau den Hanseateu eis eine Friedensbedingung auferlegt. Eine Menge Grabhügel nach Westen zu, schreiben sich von der Zeit dieses Ereignisses her. Jetzt dehnt sich ein Tal in derselben Richtung aus, sein Boden ist durchaus Meeressand, an einigen Stellen mit einem dünnen Torflager bekleidet, es stehen noch kleine halbvertrocknete Gewässer darin, in welchen sich jedoch größtenteils Süßwasserfische aufhalten, und der Damm, der die Niederung von der See abscheit, ist noch so wenig erhoben, dass die letztere im Winter bei Stürmen herüber stürzt.

Westlich von diesem Tal lauft eine kleine Hügelreihe parallel mit Moens-Klint fort, deren Basis mir unbekannt ist, die aber nach den Absetzungen der Gewässer zu schliefen, kalkartig zu sein scheint. Unmittelbar unter der Pflanzenerde liegt Sand, Thon und Mergel. Allein im Nörrevestudmark befindet sich eine oberflächliche Kalkstein- Niederlage, welche mit dem knollenartigen, zerfressenen Kalkstein von Faxöe vollkommen übereinstimmt. Selbst den Lagern von blauem Thon ganz in der Nähe sind Kugeln eines dichten Kalkes beigemengt.

Oestlich an der Niederung liegt der höchste Punkt der Insel, der Kougsbjerg, am Rande des Kreideplateaus, das sich mit kleinen Einschnitten dazwischen sehr sanft nach nordwest und West, dem südlichen und südöstlichen Fallen der Schichten und Streichen der Gebirgsreihe perpendikulär verflacht. Auf dem Gipfel des Kongsbjerges befindet sich Kreidestein, mit nicht völlig zur Reife gekommenen Feuerstein-Gebilden. Doch sind sie knollig gleich dem Feuerstein des südlichen Randes.

Mit der Kreidesteinwand, welche den eigentlichen Klint bildet, hängt der Kougsbjerg so sehr durch gleichförmig fortgehende Erhebungen zusammen, dass man die zwischenliegenden Thüler nur als Einfurchungen ansehen muss, welche durch die Macht der Gewässer darin entstanden. Wie Stevens – Klint, ist das Gebirge eine zusammenhängende Masse, und die Spizzen und Kegel, welche der Einfluss der Meteore am östlichen Abstürze hervorgearbeitet hat, sind den Beugungen der Schiebten zuzuschreiben, welche hier noch unregelmäßiger und wellenförmiger als im Stevens an diesem System.

Tiefer findet sich Sand, Thon und Mergel, der am Ufer Klint fortgehen. Die oberen Rancie stürzen nicht, wie an diesen, schichten- und massenweise nieder, sondern der Regen zieht bloße Rinnen, wäscht schmale niedersteigende Thaler in die Seitenwand , lässt darin zuweilen Quellen unter der anmutigsten Vegetation niedergleiten, spitzt so allmälig die zerhackten Pyramiden regelmäßiger zu, und bringt das groteske Gebäude oben völlig isolierter, doch durch eine fortgehende Unterlage zusammenhängender Kegel hervor. Große runde Gewölbe gehen in die Seiten hinein , die oberen Massen drohen einen augenblicklichen Einsturz, und doch bemerkte ich nur zwei Erdfälle, welche dazu noch losgebrochene Stücke aus dorn Hintergrunde schon gebildeter Thäler waren.

In der Ordnung, dieser Kegel nimmt Dronningstolen den ersten Plaz ein, mit einer Höhe von 472 Fufs , dann schreitet die Reihe durch Groderen, Sommerspiret, Tragten, Graaryggen, Steilebjerg, Hvidskud, Fruerstuen Gjedebrinken und das Fischerhaus südlich fort, nördlich durch Vitmonds Nakke, Rode – und Sokkepibe- Udfald , Gugledalen , Taleren, Jydele.iet.nnd N otsguviene, bis sie im lieblichen Liselund endet, das mit kluger Benutzung der anmuthigstenrvNaturanlagen~diesem schonen Korn- und Rosenlande den gefälligsten Kranz aufsezt.

Das Gebilde, woraus dies Terrain in seiner ganzen Ausdehnung und Mannichfaltigkeit besteht, ist Kreides(ein, wie ich ihn oben bezeichnet, Kreide in verschiedenem Verhältnifs mit Kalk- und Kie.elerde. Wahre reine Kreide findet sich hier nicht. Eine grobe Gattung liegt am Gjedebrinken, beinahe in südlichfallenden Schichten, roth, gelb und braun in den Zwischenräumen. So ist sie in Fruerstuen, mit fortgehenden Lagen von Feursteinknollen, 1 bis 2 Fufs von einander entfernt, zwischen den ebenfalls nach Süden fallenden Schichten. Der Kreidestein wird feiner am Hvidskudet, dessen Lager von einem südlichen Einsinken beinahe zu einem vertikalen Aufstehen gelangen. Die Feuersteinknollenlagen sind hier weiter , 6 bis 7 Fufs von einander entfernt, ohne zusammenzuhängen , während dafs doch die Schichtenablösungen fortsezzen, deren es überhaupt viele ohne Knollen gibt. Steilebjergs Lager fallen nach Südwest, wie man au* dem nördlichsten Abstürze wahrnehmen kann, wo die Köpfe der Schichten hervorstehen. Die Krümmung der Feuersteinlagen ist am ganzen Möens-KIint hier am auffallendsten. Den feinsten Kreidestein trifft man endlich am Graaiyggen an, dichter, klingender, und mit keiner sichtbaren Versteinerung.

Dronningst>Ien enthült wenige Schichten von Feuerstein, mehrere Fufs von einander abstehend, aber sie scheinen mehr zusammenzuhängen, wiewohl sie doch auch nur verlängerte Knollen sind , die sich inniger in einander fügen ; denn ganz zusammenhängende Schichten, wie auf Stevens-Klint , gibt es in Mö’en nicht. Am Sokkepibe- und Röd-Udfaldet werden sie seltener, die Kreide endigt kieselartig tmd demSandskred-Fald liegen viele Fufs mächtige Thonlager auf, mit kleinen Feuersteinen, Granit-, Quarz – und Feldspathstücken vermengt. Die Feuersteine bleiben nunmehr beinahe ganz aus , auf eine grofse StreckeSie kommen blos noch an einigen Orten,’besonders am Taleren, einem feineren Kreidesteingebirge, in Menge vor, merkwürdig durch das schlangenformig gewundene, beinahe dendritische seiner unteren Krcidelagen, denen fast horizontale oben aufliegen. Dies Phänomen der regelmäßig oberen Schichtung, und der unteren wellenförmigen, wiederholt sich überhaupt mehr oder weniger in der ganzen Reihe dieser entblöfsten Gesteinwände.

Es scheint kaum eine andere Erklärungsart dieser sonderbaren Schichtung zu geben, , als wenn man annimmt, dafs diese Gebirge aus Niederschlägen nierenartiger oder auch artischockenmäfsig gebildeter Massen bestehen, deren Lagen konzentrisch um einen oder mehrere Mittelpunkte herumgehen. Der scheinbare Mangel an. Parallelismus beruht alsdann auf der Art, wie die äufsere Verwitterung mehr oder minder ihrem Kerne zueilt, wodurch andere aus ihrem Niveau heraustretende Schichten sichtbar werden. Die mehr regelmäfsige Stellung der oberen ist alsdann noch begreiflicher, weil man sie als zur äufseren, daher ebeneren Rinde gehörig ansehen mufs , wodurch selbst mehrere unterliegende Kugelsysteme zugleich ein« geschlossen werden mögen.

Versteinerungen sind hier in den neueren Zeiten ziemlich seiten geworden. Man findet noch einzelne Echiniten am Strande, Belem” niten im gröberen Kalksteine. Abildgaakd erwähnt der Gryphiten, und gereifter Muscheln im Taleren, sonst der Seesterne. Aufserdem gibt es Schwefelkieskugeln, zum Theil oder auch ganz verwittert. Im Allgemeinen kann man die Bemerkung machen, dafs die reine Kreide niemals Versteinerungen enthält, (zum wenigsten habe ich keine darin gefunden), sondern dafs sie nur, in den oberen talkartigeren Schichten vorkommen, die zuweilen allein in einer aus ihnen zusammengebackenen Masse zu bestehen scheinen.

Moens Klint Kreidefelsen
Moens Klint Kreidefelsen

Dies ist immer noch Dänemark! Ich weiß, es ist nur schwer vorstellbar, dass Dänemark so aussehen kann, insbesondere im Dezember.
Dieser spezielle Ort nennt sich Møns Klint und ist extrem schön und speziell.

Dänemark sie großartig aus – wenn die Sonne scheint 😉

Geo Center Möns Klint
Das Geocenter Möns Klint liegt im Südosten der Insel Møn. In dieser Ausstellung erfährt man alles über die eiszeitliche Entstehungsgeschichte Møns sowie der anderen von den Eiszeiten betroffenen Regionen. Es wird sehr viel mit anschaulichen Modellen gearbeitet, die besonders Kindern sehr viel Spaß bereiten. So können Kinder basteln, auf überlebensgroßen Insekten Modellen umherklettern oder auch 3D Filme ansehen. Es können sogar Platten verschoben und so die Eiszeit nachgespielt werden. Zur Auflockerung gibt es dann eine schöne Kletterwand. Hier kann man nur weich fallen.

Dieses Center ist sicherlich einmalig für Dänemark – ein ganz klein wenig vergleichbar vielleicht mit dem Darwineum in Rostock, auf der anderen Seite der Ostsee.

Der Eintritt ist nicht gerade günstig. Die Eintrittskarte gilt jedoch für die gesamte Zeit des Urlaubs. Wir haben festgestellt, dass man diese Ausstellung ruhig mehrmals besuchen kann, da sie doch recht umfangreich ist.

Für das leibliche Wohl ist wie überall auf Møn natürlich gesorgt. Besonders lecker war das Eis. Leider waren bei unserem letzten Besuch im September die Bienen recht hartnäckig.

Das Geocenter liegt direkt am Moensklint, den großen Kreidefelsen Møns Klint inmitten herrlicher Natur. Eine lange Treppe führt hinunter zum steinigen Ostseestrand. Hier kommen besonders Fossiliensammler auf ihre Kosten. Unterschätzen Sie aber die Treppe nicht.

Wir wünschen Ihnen Viel Spaß mit dieser Ausstellung in Dänemarks Südsee.

Video vom GEO Center Moens Clint

Website des Geocenters: http://www.moensklint.dk/

Öffnungszeiten:
23.03. bis 31.10.2017 – 11.00 bis 17.00 Uhr

Eintritt pro Person:
Erwachsener 115 DKK
Kinder 3 bis 11 Jahre 75 DKK

Mit dem Scandlines Tagesticket sparen Sie bis zu 20% auf diesen Eintritt.

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